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Du bist nicht zu jung zum Lernen! – Anspruchsvolles Lernen als Kind

Kein Mensch ist zu jung zum Lernen! Oft denken Menschen, dass sie in einem bestimmten Alter nicht in der Lage sind, große Lernerfolge zu erzielen. Dabei glauben vor allem viele Erwachsene, dass ihre Kinder noch zu jung sind, um bestimmte Leistungen zu erreichen. Dabei sollte das Lernen bereits zu früh wie möglich anfangen. „Zu anspruchsvolle“ Lernaufgaben gibt es dabei nicht.

Warum niemand zu jung zum Lernen ist

Unser Gehirn entwickelt sich mit dem Alter und wächst gerade im jungen Alter am stärksten. Deshalb geben anspruchsvolle Aufgaben positive Reize und können der Entwicklung des Gehirns im jungen Alter helfen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die „zu schwer“ für das Alter eines Kindes ist, hat keine negativen Folgen auf das Kind. Zwar sollten auch Lernaufgaben dem Kind präsentiert werden, die es einfacher lösen kann, aber die Abwechslung hilft der intellektuellen Entwicklung weiter.

Denken wir zum Beispiel an Kinder, die extrem anspruchsvolle Fähigkeiten wie das Klavier spielen erlernen. Diese Kinder sind nicht zu jung zu Lernen dieser Fähigkeit. Zwar ist das Erlernen, ein Klavier zu spielen, extrem komplex und anspruchsvoll, aber gleichzeitig stimuliert es das Gehirn bereits im jungen Alter. Man könnte meinen, die Kinder, die im jungen Alter Klavier lernen, sind Genies. Oder sie werden extrem intelligent, da sie nicht zu jung zum Lernen sind, sondern bereits im jungen Alter anspruchsvolle Aufgaben erlernen.

3 Gründe, warum niemand zu jung zum Lernen ist

1. Es hilft der geistigen Entwicklung

Wie bereits erwähnt hilft ein hoher Anspruch bereits in jungen Jahren der Entwicklung des Gehirns. Das Gehirn ist wie ein Muskel, der trainiert werden kann. Wenn in der Wachstumsphase das Gehirn besonders beansprucht wird, lernt es in der Zukunft noch schneller.

2. Stärken und Schwächen des Kindes treten hervor

Wenn ein junges Kind anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet, treten schneller Stärken und Schwächen hervor. Dadurch lernen die Eltern besser, welche Art vom Lernen dem Kin besser liegt. Mit einfachen Aufgaben ist das Herausarbeiten von Stärken und Schwächen wesentlich schwerer.

3. Es hat keinen Schaden, sondern nur Nutzen

Solange das Kind nicht ausschließlich überfordert wird, gibt es keine Nachteile beim Lernen von anspruchsvollen Aufgaben. So ist das Kind nie zu jung zum Lernen einer Fremdsprache. Je früher ein junger Mensch eine Fähigkeit wie eine Sprache erlernt, desto mehr Fähigkeiten besitzt er, wenn er erwachsen ist.

Bereits im jungen Alter Sprachen lernen

Das Erlernen einer Fremdsprache ist eines der wichtigsten Aufgaben, um im späteren Leben erfolgreicher zu sein. Menschen, die mulitlingual sind, verdienen mehr Geld, haben mehr Anerkennung in der Arbeitswelt und entwickeln sich allgemein stärker intellektuell weiter.

Mit der Technik der visuellen Eselsbrücken ist das Sprachenlernen dabei einfacher als gedacht. Somit kann man in jedem Alter, auch im sehr jungen, eine neue Sprache erlernen.

Wie das im jungen Alter funktioniert, erfahren Sie hier.

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